Evangelische Kirchengemeinde Bauschheim

Gottesdienste im Januar 2021

Liebe Gemeinde!

Angesichts der angespannten Situation und der immer noch sehr hohen Anzahl von Corona-Infektionen haben wir als Kirchenvorstand in einer Sondersitzung am 10.Januar 2021 beschlossen, die Präsenz-Gottesdienste in unserer Kirche bis auf Weiteres auszusetzen.

Wir verstehen dies auch als Akt der Solidarität mit allen Menschen, die sich in diesen Zeiten in vielfacher Weise einschränken müssen, und hoffen auf Ihr Verständnis für unsere Entscheidung!

Pfarrerin Schneider-Oelkers wird weiterhin eine Predigt für jeden Sonntag auf die Gemeinde-Homepage setzen.
Auf Wunsch können Sie diese Predigt auch ausgedruckt per Briefkasten-Einwurf erhalten.
Bitte melden Sie sich dafür im Ev. Gemeindebüro unter der Telefonnummer 06142-72289.


               

Gottesdienst zu Hause
für den 3.Sonntag nach dem Epiphaniasfest
(24.Januar 2021)

 

Der Friede Gottes sei mit mir / uns!

 

Lied (bitte anklicken):  Lobt Gott (EG 293)

Gebet

Großer Gott, Schöpfer allen Lebens, ich danke Dir für diesen neuen Tag.
Hilf mir dabei, meine Gedanken zu sammeln und meine Aufmerksamkeit auf Dich zu richten.
Sei Du mir jetzt nahe.
Amen.

 
Predigt zum (Vor-Lesen)

Abweichend von der Predigtreihe III, die in diesem Kirchenjahr eigentlich „dran“ ist, beschäftigt sich die Predigt mit einem Abschnitt aus dem Buch des Propheten Hesekiel / Ezechiel, Kapitel 18, Verse 1-4.23.31-32


Liebe Gemeinde,

von einem Sprichwort ist am Anfang des Predigttextes die Rede.

Sprichwörter – so sagt man – bringen die Wirklichkeit auf den Punkt.

Und die Bibel ist voll solcher Spruchweisheiten:

Ohne Fleiß kein Preis.

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Müßiggang ist aller Laster Anfang.

Oder auch: Jeder ist seines Glückes Schmied!


Aber stimmen diese Weisheiten eigentlich?

Läuft es so im Leben?

Werden die Fleißigen wirklich belohnt?

Und scheitern letztendlich wirklich die, die anderen eine Grube graben?

Hat jede und jeder das eigene Glück selbst in der Hand?


Ja …und Nein:

Ja, weil es natürlich oft genauso ist:

Wer sich anstrengt, wer sich richtig reinhängt, der darf auch Erfolge verzeichnen.

Und wer anderen Fallen stellt, der stolpert manchmal dann selbst in eine.

Aber genauso oft ist es eben auch anders – und deshalb kann ich auf die Frage danach, ob jeder Mensch seines eigenen Glückes Schmied ist, genauso auch mit Nein antworten:

Gerade in unserer globalisierten Welt spüren wir, wie klein unsere Spielräume sind und dass unser Glück, unser Wohlergehen, von vielen Faktoren abhängt, die der einzelne oder die einzelne gar nicht beeinflussen können.
Und so spricht einiges dafür, dass jenes Sprichwort,

das unter den Zeitgenossen des Propheten Hesekiel kursierte, einiges für sich hat:

„Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern sind die Zähne stumpf geworden.“

Anders gesagt:

Das, was mir widerfährt, haben andere verursacht.

Ich muss die Suppe auslöffeln, die andere mir eingebrockt haben.

Mein Glück und mein Unglück werden von irgendjemandem „geschmiedet“, beeinflusst, geplant – aber jedenfalls nicht von mir!

„Wenn Amerika hustet, muss Europa niesen“, stand neulich im „Spiegel“.

Die Rede war von der Wirtschaft, die ja wichtige Rahmenbedingungen für unser Lebens vorgibt.

Aber das gilt genauso im internationalen Finanzgefüge.

Wenn an der Wallstreet die Zinsen verändert werden, geraten die Finanzmärkte rund um den Globus in Bewegung.

Und in der Frage des Klimawandels ist es nicht anders:

Ein Prozess, der seit vielen Jahrzehnten im Gang ist.

Die Folgen tragen wir alle – als Einzelne können wir kaum etwas dagegen tun, und es spricht vieles dafür, dass erst die Konfirmand*innen und deren Kinder und Enkelkinder das ganze Ausmaß dieses Geschehens ausbaden müssen.

Oder denken wir an die deutsche Geschichte:                        
Die finstere Geschichte des 20. Jahrhunderts haftet wie eine Klette an unserem Volk - und auch die Generationen, die die Zeit des nationalsozialistischen Diktatur gar nicht selbst erlebt haben, werden immer noch konfrontiert mit der Schuld, die uns schon fast vergessene Generationen eingebrockt haben.

Aber wir können auch einfach an die Veranlagungen und Prägungen denken, die in uns selbst stecken:

Auch sie können fatale Auswirkungen haben, weil sie unsere Gedanken und Gefühle in einem Ausmaß bestimmen und lenken, das wir nur schwer kontrollieren können…

Sind wir Menschen alle einfach nur kleine Rädchen in einem gigantischen Getriebe, das unaufhaltsam sein Werk verrichtet und von dem niemand so richtig weiß, wer es eigentlich steuert?

Werden unsere Zähne stumpf von sauren Trauben, die wir gar nicht selbst gegessen haben?

Schmieden andere an unserem Glück und unserem Unglück – und das mehr, als uns lieb sein kann?

Gut, liebe Gemeinde, gut, dass es wenigstens im persönlichen Bereich unseres Lebens auch andere Beispiele gibt:

Denn vieles können wir ja entscheiden und damit unser Glück mitbestimmen - auch in und trotz der Corona-Krise gibt es in unserem Land immer noch Spielräume, von denen Menschen in anderen Ländern selbst in „normalen Zeiten“ nur träumen können:

Ich kann darüber entscheiden, ob ich mich gesund ernähre und überhaupt versuche, gesund zu leben.

Ich kann mir aussuchen, welche Ausbildung ich mache, welchen Beruf ich ergreife, wo ich wohnen möchte.

Ich suche mir den Menschen, mit dem ich mein Leben teilen will, selbst aus.

Ich kann durch Fleiß, Sparsamkeit, Talent und Disziplin eine Menge schaffen.

Viele Menschen in unserem Land haben sich aus eigener Kraft ein schönes Leben aufgebaut – und darauf dürfen sie stolz sein!

Jeder ist seines Glückes Schmied!
Ja, diese Regel gilt trotz allem, was wir gerade erleben, in vielen Bereichen unseres Lebens.


Aber kritisch wird’s, wenn wir dieses Sprichwort umgekehrt lesen:

Wenn jeder seines Glückes Schmied ist, dann heißt das ja auch: Jeder ist seines Unglückes Schmied, oder?

Auch dafür fallen uns sicher genügend Beispiele ein - und

alle kennen wir wohl Gedankengänge, die mit den Worten beginnen:

Hätte ich doch damals … dann wäre heute vieles besser…

Hätte ich damals nicht … dann wäre mir vieles erspart geblieben…

Wie oft setzt jemand auf’s falsche Pferd: Bei der Berufswahl, bei politischen Entscheidungen, bei der Partnerwahl…

Die Liste der selbstgeschmiedeten Unglücke kann lang sein…

Aus alledem kann im Laufe der Zeit dann ein großer Berg werden.

Und manchmal ist es ein regelrechter Scherbenhaufen, vor dem ein Mensch dann steht..

All seine Kraft wird davon aufgefressen und all sein Mut wird gelähmt..

Und er fragt:

Warum ich?

Warum ist gerade mir das passiert?

Warum habe ich dies und das getan?

Warum habe ich dies oder jenes versäumt?

Und aus der Einsicht, hier und da versagt zu haben, wird unter der Hand das bittere Gefühl, überhaupt ein Versager zu sein…


Viele Menschen erleben das – und finden sich damit ab, irgendwie…- so, wie die Frauen und Männer des jüdischen Volkes, zu denen der Prophet Hesekiel ursprünglich spricht.

Ihr König hatte eine falsche politische Entscheidung getroffen und sie hatten ihm noch zugejubelt dafür – den König hatte dieser Fehler um den Thron und dann ums Leben gebracht, sein Volk um die Freiheit und um die Heimat.

Und deshalb saßen sie fern vom Jordan an den Ufern von Euphrat und Tigris, als Deportierte, die Zwangsarbeit für die babylonischen Sieger verrichten mussten.

Sie fügten sich in das Unglück, das sie mitverschuldet hatten - und die Kinder, die in der Fremde geboren wurden, kannten es schon gar nicht mehr anders.

Auch sie waren Sklaven - sie mussten das Schuld-Erbe ihrer Eltern antreten.

Davon zeugt dieses Sprichwort, das damals im jüdischen Volk kursierte:

„Die Väter haben saure Trauben gegessen und

den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden.“

„Von wegen: Jeder ist seines Glückes Schmied!

Wir müssen büßen für das, was andere getan haben!“, sagten sie.

„Wir müssen die Suppe auslöffeln- unsere eigene und die anderer.

Aus der Situation kommen wir nie mehr raus!“

Und viele setzten noch eins drauf und sagten:

„Das ist Gottes Strafe!

Gott will das so;

Gott will, dass wir unsere Schuld und die Schuld der Väter ausbaden.

Gott ist nachtragend – auf immer und ewig!“

Aber da mischte sich der Prophet Hesekiel ein.

Gegen allen pseudo-frommen Fatalismus rief er seinen Landsleuten zu:

„So wahr ich lebe, spricht der HERR, dieses Sprichwort von den sauren Trauben soll nicht mehr unter euch umgehen.

Denn siehe, alle Menschen gehören mir; die Väter gehören mir so gut, wie die Söhne… wer aber Recht und Gerechtigkeit

übt, der wird leben…

Werft von euch alle Übertretungen und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist.“

Anders gesagt, liebe Gemeinde:

Gott lehnt die Sippenhaft ab!

Gott nagelt die Menschen nicht auf ihrer Vergangenheit fest!

Die Ketten der Schuld von gestern sind keine Erfindung Gottes. Die Schrammen, die Menschen im Leben abbekommen

haben, die kann und wird ihnen niemand abnehmen, auch Gott nicht - denn sie gehören zum Leben dazu.

Aber Gott macht aus diesen Lasten kein Joch und er stellt auch niemanden an den Pranger!

Gott nimmt uns Menschen in seiner Gnade an – so wie wir sind; mitsamt unserer Geschichte:

Mit all dem, was wir in eigener Regie verzapft haben, mit den je eigenen Anlagen und mit dem je eigenen Charakter – und auch mit dem, was von außen über uns gekommen ist und wofür wir persönlich gar nichts können.

Für Gott zählt, was heute ist.

Die Vergangenheit wird nicht ausgelöscht, aber sie verliert ihre lähmende und bindende Kraft.

Gott nimmt jede*n an, wie er ist und wie sie ist.

Und wenn Gott einen Menschen so angenommen hat, dann kann der sich selbst doch auch annehmen, so wie er eben ist, oder?


Liebe Gemeinde, viele von uns sind in den besten Jahren des Lebens.

Anders ausgedrückt:

Ein gutes Stück Lebenszeit liegt schon hinter uns.

Einiges Gepäck hat sich angesammelt – inneres Gepäck:

Anstrengung, die zum Erfolg führte, Leistung, die belohnt worden ist… aber auch Enttäuschungen, Misserfolge, Verletzungen…

Ja, und dann heißt es entscheiden:

Wie gehe ich mit diesen aufgelaufenen Defiziten um?

Wie lebe ich mit all dem, was nicht so gelaufen ist, wie ich es gewünscht habe?

Wohin mit meinem Unglück?

Grundsätzlich gibt’s da nur zwei Möglichkeiten:

Die erste:

Viele Menschen verzeihen sich selbst die Defizite ihres Lebens nicht – und anderen auch nicht.

Voller Vorwürfe sind sie, und die richten sie gegen sich selbst, aber auch gegen andere.

Wie ein Gift, wie ein Virus durchdringt sie die Auffassung, sie seien vom Leben betrogen worden.

Starr, wie gelähmt schauen sie nur auf das Negative und lassen nichts Anderes mehr gelten.

Solche Menschen klagen viel und schimpfen - besonders über die, die sie für die Negativbilanz ihres Lebens verantwortlich machen.

Aber genauso über jene, denen es anscheinend besser geht und die es leichter haben.

Viele dieser Menschen werden spätestens im Alter mürrisch und verbittern unter der angesammelten Last ihres Lebens.

Die andere Möglichkeit ist, dass ich mit mir selbst und meiner ganzen Biografie Frieden schließe; dass ich mein Leben mit seinen Höhen und Tiefen annehme; dass ich mich nicht von dem Gefühl einfangen lasse, zu kurz gekommen und vom Leben betrogen worden zu sein…

Das, liebe Gemeinde, das ist gemeint, wenn die Heilige Schrift von Vergebung spricht.

Vergebung ist nicht irgendein weltfremder Vorgang, bei dem Gott in irgendeinem himmlischen Register unsere bösen Taten streicht…

Nein: Vergebung meint, dass Gott zu uns steht - mit allem, was uns gelungen ist, und trotz allem, was wir vergeigt haben – beides gehört zum Leben dazu.

Wer das akzeptiert, der ist lebt im Frieden mit Gott und ist im Reinen mit sich selbst.


Ja und was folgt aus alledem?

Ändert sich etwas in meinem Leben dadurch?

Der Prophet Hesekiel meint: Ja!

„Darum kehrt um, so werdet ihr leben!“

„Macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist!“ sagt er.

Anders ausgedrückt: Umkehr, Neubesinnung, Neuorientierung können funktionieren, wenn ich die Vergebung, die Gott mir anbietet, auch akzeptiere.

Wer sich festhält an all‘ den Alt-Lasten seines Lebens, der kann sich irgendwann nicht mehr bewegen, er kann nicht umkehren, er kann sich nicht neu orientieren!:

Wer aber Gottes Vergebung für sich akzeptiert hat, wer also mit Gott und mit sich Frieden geschlossen hat, der ist frei, seinem Leben eine neue Richtung zu geben, der kann aufbrechen in eine gute
Zukunft.


Der Zöllner Zachäus ist ein gutes Beispiel dafür:

Zachäus schien auf der Sonnenseite zu leben: Guter Job, eigene Familie, schönes Haus..

Aber: Er hatte einen Job mit der Lizenz zum Betrügen.

Er war wohl reich an Geld; aber er war arm an Beziehungen, an Leben, an menschlicher Nähe.

Er war ausgeschlossen aus der Gemeinschaft seines Ortes.

Und seine Goldbarren im Keller machten ihn nicht frei, sondern hielten ihn gefangen.

Und dann kommt Jesus.

Ohne Moralpredigt.

Ohne erhobenen Zeigefinger.

Sondern als Freund.

Zachäus,“, sagt er, „ ich will heute bei dir zu Gast sein!“

Und im Laufe des Abends wird Zachäus immer fröhlicher.

Die Lasten fallen von ihm ab.

Er erfährt, was Vergebung, was ein Neuanfang ist – Jesus musste da gar nicht viele Worte machen.

Und dann läuft es fast wie von selbst:

Zachäus zahlt Entschädigung für seine Betrügereien.

Er gibt sein Geld den Armen.

Er justiert sein Leben neu.

Er setzt fortan andere Schwerpunkte.

Er korrigiert begangene Fehler.

Er wird ein neuer Mensch.

Und er kann das, weil ihm vergeben wurde.

Weil er erfahren hat, dass Gott ihn so annimmt, wie er ist.


Liebe Gemeinde, ist nun jeder seines Glückes Schmied oder nicht?

Manches in unserem Leben spricht dagegen.

Und ich will und kann all das gar nicht ausblenden.

Immer wieder werden wir die Erfahrung machen, Suppen auslöffeln zu müssen, die andere uns eingebrockt haben.

Immer wieder wird es Menschen oder Umstände geben, die ihren Schmiedehammer schwingen und für Glück oder Unglück anderer sorgen.

Aber das ist nur das Eine.

Genauso gilt, dass ich selbst mein Leben voranbringen kann. Ich kann es, weil Gott mich so annimmt, wie ich bin.

Ich kann es, weil ich glauben darf, dass all‘ die vielen Mosaiksteine meines Lebens in Gottes Augen ein

Ganzes sind.

Mit diesem Gott verbunden zu sein und ihm zu vertrauen im Leben und im Sterben, das ist Glück!

Glück, das keine*r selbst schmieden muss, Glück, das Gott uns schenkt.

Gott ist unseres Glückes Schmied - ihm nahe zu sein, ist unser Glück.

Amen.


Lied (bitte anklicken): Er hört dein Gebet  (Würtembergisches Gesangbuch)

 

Fürbitten

Jesus Christus, Herr und Bruder,

du willst nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht.

Du gehst uns nach, du suchst uns auf, wenn wir uns entfernen von dir…

Dafür danken wir!

Jesus Christus,

ich/wir bitte/n dich für alle Menschen, die Lebens-Wichtiges verloren haben:

Für die, deren Familie zerbrochen ist – gib, dass sie die Achtung voreinander wiederfinden und sich respektvoll begegnen!

Für die, die ihre Freund*innen aus den Augen verloren haben – hilf, dass sie einen neuen Weg finden, der sie wieder zueinander führt!

Für die, die den Zugang zu dir verloren haben, weil sie sich enttäuscht fühlen oder weil sie überheblich sind – stell‘ dich ihnen in den Weg und öffne ihnen die Augen, die Ohren und das Herz für deine frohe Botschaft!

Für die, die die Achtung vor sich selbst verloren haben - stärke sie, damit sie erkennen, dass Du Dich nicht abwendest und dass Du sie nicht fallen lässt!

Jesus Christus, Herr und Bruder, ganz besonders bete ich/beten wir heute früh für die, die einen geliebten Menschen verloren haben:
Steh‘ du ihnen bei und gib ihnen die Stärke, die sie brauchen, um die Trauer auszuhalten und wieder Kraft und Hoffnung zu schöpfen!
Gib, dass sie Menschen an ihrer Seite haben, die für sie da sind – mit Gesten, die stützen, mit Worten, die Mut machen, mit Taten, die weiterhelfen.
Gib ihnen den festen Glauben daran, dass die Verstorbenen jetzt da sind, wo kein Schmerz ihnen mehr etwas anhaben kann – bei dir!

 

Vaterunser im Himmel...

 

Lied (bitte anklicken): Herr, wir bitten: KOmm und segne uns   (EG 590)

Segen (mit geöffneten Händen):
Gott, segne und behüte mich/uns!
Lass Dein Angesicht über mir/uns leuchten und sei mir/uns gnädig!
Erhebe Dein Angesicht auf mich/uns und schenke mir/uns Frieden!


 

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