Evangelische Kirchengemeinde Bauschheim

Das ev. Gemeindebüro ist am
Dienstag, 28. Mai 2019 geschlossen!


Aus aktuellem Anlass:
Kirche im Umbruch - 
Zwischen demografischem Wandel und nachlassender Kirchenverbundenheit

10,5 Millionen Mitglieder wird die Evangelische Kirche in Deutschland im Jahr 2060 vermutlich haben.
Das sind nur halb so viele wie heute.

Das Freiburger Forschungsprojekt Generationenverträge hat herausgefunden, dass der Rückgang nicht nur auf die Demografie zurückzuführen ist, sondern vor allem an den Austritten und am Taufverhalten: 
Immer weniger Eltern entschließen sich, ihre Kinder taufen zu lassen. 
Viele dieser Kinder finden dann als Jugendliche keinen Zugang zur Kirche mehr. Am Religionsunterricht können sie teilnehmen - wenn es nach den Kirchen geht.
Der Staat - in diesem Fall also die Kultusministerien - berechnet den Bedarf an Religionsstunden aber nur anhand bereits getaufter Kinder. 
Das Angebot, das auch nicht getaufte Kinder am Religionsunterricht teilnehmen können, wird sich zuküftig womöglich nicht aufrecht erhalten lassen.

 

Keine Volkskirche mehr

Wenn die Prognose sich erfüllt, ist die Kirche im Jahr 2060 keine Volkskirche mehr.
Sie wird von einer Minderheit getragen werden und dann vermutlich nicht mehr für alle da sein können.
Denn auch die Kaufkraft aus dem Kirchensteueraufkommen wird sich halbieren.
Arbeitsplätze werden ver­loren ­gehen, denn die Kirchen sind mit ihren Wohlfahrtsverbänden die zweitgrößten Arbeitgeber in Deutschland.
Viele Beratungs­stellen werden schließen müssen, und auch all die schönen Angebote, wie Gospelchöre, Seniorennachmittage, klassische Konzerte etc. wird es wohl so nicht mehr geben.
Womöglich ist dann auch der Weg zur Pfarrerin weit, wenn man sie doch mal braucht.

Und wer macht sich politisch stark für die Schwachen – auch dann, wenn es keine Wählerstimmen bringt?
Wenn die Kirchen an Einfluss verlieren, wer hinterfragt dann noch hörbar, welche Folgen künstliche Intelligenz und vorgeburtliche Tests für die Gesellschaft ­haben?

Es ist ein Fehler zu denken, die Kirchen sind so reich und groß, dass es keinen Unterschied macht, ob ich ­austrete.
Es kommt auf jede*n Einzelne*n an, wenn die Kirchen ihre Aufgaben wahrnehmen sollen wie bisher.
Die Folgen werden auch für alle spürbar sein.

 

Die Studie können Sie nachlesen auf www.ekd.de unter dem Stichwort "Schwerpunkte".

 

Die Stellungnahme der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, zu der wir gehören, lesen Sie hier:

„Kirche im Umbruch" in der EKHN:

Zwischen Aktion und Mitglieder-Projektion

 

Die Vorgeschichte: Seit 40 Jahren Veränderungen klar im Blick

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) beschäftigt sich seit über 40 Jahren intensiv mit den Veränderungen in der Gesellschaft und ihren Auswirkungen auf das kirchliche Leben.
Zahlreiche Reformen wie etwa die Stärkung der so genannten Mittleren Ebene in über 30 Regionen sind aus dem Gedanken entstanden, näher an dem zu sein, was Menschen heute bewegt und was sie von der Kirche brauchen.
Dazu gehören beispielsweise auch Öffentlichkeits-Aktionen wie die bundesweit einzigartige „Impulspost".
Dabei werden zwei Mal im Jahr alle Mitglieder mit aktuellen Themen aus evangelischer Perspektive per Brief und mit Aktionen vor Ort angesprochen.
Zudem ist die EKHN die einzige evangelische Kirche in Deutschland, die regelmäßig einen eigenen Jugendkirchentag mit rund 4.000 Teilnehmenden anbietet, um auch für Jüngere ein außergewöhnliches Angebot parat zu haben.

 

Die Analyse: Mehr Chancen bei Taufe und Jüngeren nutzen

Dennoch sieht sich auch Hessen-Nassau den Mega-Trends der Zeit ausgesetzt, wie die Zahlen aus dem jetzt vorgelegten Papier „Kirche im Umbruch" zeigen.
Die Langfrist-Projektion von Freiburger Forschern zur Zukunft der Kirchenmitgliedschaft sieht für die evangelische wie für die katholische Kirche eine Halbierung der Mitgliederzahlen bis zum Jahr 2060 voraus.
Das gilt auch für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau mit ihren aktuell rund 1,55 Millionen Mitgliedern.
Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebene Arbeit erblickt zugleich in den kommenden zwei Jahrzehnten klare Möglichkeiten zum Umsteuern.
So bieten sich der Freiburger Studie zufolge bei der Taufe und bei den aktuell überproportional hohen Austrittszahlen der 20 bis 35 Jahre alten Mitglieder wichtige Ansatzpunkte für die Kirchen.

 

Die Reaktion: Kirchensynode beschäftigt sich mit Studie

Die Kirchensynode, das „Parlament" der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, wird sich deshalb am 9. und 10. Mai 2019 mit der Freiburger Studie intensiv beschäftigen.
Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung wird dazu unter anderem in seinem traditionellen Bericht vor den rund 150 Delegierten dazu Stellung nehmen.
Er will auch erste Perspektiven für eine intensivere Kommunikation mit Mitgliedern und zu einer Stärkung der Gemeinschaft aufzeigen.

 

Die Strategie: Stärkere Kommunikation nach außen und innen

Nach Worten von Kirchenpräsident Volker Jung wird es künftig für die Glaubensgemeinschaften noch wichtiger, die „unersetzbare Kommunikation von Mensch zu Mensch mit der medialen und digitalen Kommunikation zu verbinden".
Das bedeutet für ihn auch, die Kommunikation innerhalb der Kirche zu intensivieren und sich darüber noch enger zu verständigen, „wie wir Kirche sein wollen".
Jung: „Der Rückzug in eine fromme Innerlichkeit oder ein gemeindliches Vereinsleben ist für mich keine Option."

 

Die Zahlen: Taufquote in Hessen-Nassau über dem Trend

Weitestgehend stimmen die bundesweiten Tendenzen der Langfrist-Projektion auch mit den Daten in der EKHN überein.
Zunächst schneidet Hessen-Nassau etwas besser als bundedesweit bei der Taufquote ab.
Sie lag 2017 bei 83 Prozent der Kinder evangelischer Eltern (EKD: 80 Prozent).
Insgesamt wurden von rund 14.000 Kindern evangelischer Eltern demnach in der EKHN knapp 12.000 getauft.
Trotzdem klafft eine Lücke von 2000 Mädchen und Jungen, die durchaus getauft hätten werden können.
Gleichzeitig verließen 2017 rund 15.000 Gläubige die Kirche; das ist eine Austrittsquote von einem Prozent aller Mitglieder (EKD: 0,9 Prozent).
Besonders markant: Die Austrittwahrscheinlichkeit ist im Alter zwischen 20 und 35 Jahren im Vergleich zu anderen Lebensphasen enorm hoch.
In dieser Phase treten aktuell über ein Viertel der Mitglieder aus der Kirche aus.
Trotz aller Bemühungen trifft das auch aktuell für die EKHN zu.

 

Die Zukunft: Über 20 Prozent Veränderungspotenzial

Insgesamt hat die EKHN aktuell rund 1,55 Millionen Mitglieder, von denen 760.000 Kirchensteuer zahlen.
Die Langfrist-Projektion der Freiburger Forscher zeigt bei einer unveränderten Fortschreibung der aktuellen Situation einen Rückgang auf 1,2 Millionen Mitglieder im Jahr 2035 auf; davon zahlen nur noch 548.000 Kirchensteuer.
Hochgerechnet auf das Jahr 2060 ergeben sich schließlich folgende Zahlen:
0,8 Millionen Mitglieder, von denen 345.000 Kirchensteuer zahlen.
Die Freiburger Studie geht für die EKHN insgesamt davon aus, dass der Rückgang sich zu 21 Prozent aus der demographischen Entwicklung speist und er unabwendbar ist.
Gleichzeitig ergibt sich aber ein Potential von 30 Prozent „anderer Faktoren" – darunter das Tauf- und Austrittsverhalten - die sich durchaus beeinflussen lassen, so die Studie.
Hier werden intensive Analysen und künftige Überlegungen in der EKHN noch stärker als bisher ansetzen.

 


 

Für unsere Zukunft in Europa

 

Darmstadt | Torre Pellice | Prag | Warschau im Mai 2019

Gemeinsamer Aufruf der Leitenden Geistlichen protestantischer Partnerkirchen aus Italien, Polen, Tschechien und Deutschland zur Teilnahme an den Europawahlen im Mai 2019

Die Leitenden Geistlichen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Methodisten und Waldenserkirche in Italien, der Evangelischen Kirche A.B. und der Evangelisch-Reformierten Kirche in Polen und der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder in Tschechien rufen gemeinsam alle EU-Bürgerinnen und EU-Bürger dazu auf, sich an den Europawahlen vom 23. bis zum 26. Mai 2019 zu beteiligen.

 

Seit vielen Jahren verbinden unsere Kirchen enge partnerschaftliche Beziehungen.
Sie sind gewachsen aus der Versöhnungsarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
In unseren Begegnungen und unserer Zusammenarbeit erleben wir die kulturelle, konfessionelle und religiöse Vielfalt Europas als eine Stärkung und als Garant für den jahrzehntelangen Frieden in Europa.
Nun geht es um eine wichtige Richtungsentscheidung zur Zukunft der Europäischen Union (EU).
Mit Ihrer Wahlentscheidung tragen Sie dazu bei, dass die Errungenschaften der EU erhalten bleiben und zukunftsfähige Reformen der EU durchgeführt werden können.

Die EU hat viele Stärken

Die EU ist eine Gemeinschaft aus 28 (27) Mitgliedstaaten mit vielen Stärken, die es in einer zunehmend globali-sierten und vernetzten Welt zu erhalten und auszubauen gilt.
Wir sind dankbar, dass die EU neben ökonomischen Freiheiten die Grundrechte der EU-Bürger sichert.
Meinungs- und Religionsfreiheit sowie der Erhalt und die Stärkung der Minderheitenrechte gehören zum europäischen Wertekonsens.

Das Europa der Regionen weist einen sehr großen kulturellen und geistlichen Reichtum auf. Gerade junge Menschen profitieren von vielfältigen Bildungs- und Begegnungsmöglichkeiten in der EU.

Wir benötigen nicht weniger, sondern mehr intensiven sprachlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und wissen-schaftlichen Austausch in der EU.

Es geht sowohl um die Sicherung vielfältiger wirtschaftlicher Wohlstandsverflechtungen als auch um den Aus-bau eines starken sozialen Europas.
Die EU-Kohäsionspolitik trägt schon jetzt auf vielfältige Weise zum Abbau von räumlichen und sozialen Ungleichheiten bei.
Sie ist Ausdruck für mehr Gerechtigkeit und gelebte Solidarität zwischen den unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten.

Auch beim transnationalen Einsatz für Umwelt- und Klimaschutz hat die EU – trotz bestehender Defizite – bereits große Erfolge erzielt. Dies gilt es weiter auszubauen.
Nur gemeinsam lassen sich Probleme wie Meeresver-schmutzung, Biodiversitätsschwund oder Verkehrsbelastungen reduzieren.

EU in der Krise

Trotz vieler positiver Entwicklungen und Errungenschaften erlebt die EU eine der tiefsten Vertrauenskrisen seit ihrem Bestehen.
Diese Krise nehmen wir sehr ernst!
Der bevorstehende Brexit, die Staatsschulden- und Finanzkrise, anhaltende Arbeitslosigkeit gerade junger Menschen, Nationalegoismus, Korruption und Defizite bei der Rechtsstaatlichkeit in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten bedrohen den Zusammenhalt der EU.
Entwicklungen im globalen Kontext, wie etwa Weltfinanzkrisen, Digitalisierung, Umwelt- und Ressourcenübernutzung, aufflammende Krisen- und Kriegsherde sowie große Migrations- und Fluchtbewegungen kommen hinzu.
Viele der damit verbundenen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen, einzelne Nationalstaaten sind zu schwach.
Davon sind wir zutiefst überzeugt.

Reformbedarf der EU

Einerseits ist der Reformbedarf erheblich, andererseits sind auch die Entwicklungspotentiale der EU enorm.
Die Überwindung unproduktiver Konflikte zwischen den EU-Mitgliedsstaaten im Norden und Süden sowie Osten und Westen ist nötig.
Fortschritte sind ebenso erforderlich bei der politischen Stärkung des EU-Parlaments sowie bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen in der Asyl- und Migrationspolitik.
International ist eine stärkere Verantwortungsübernahme der EU für eine nachhaltige Entwicklung, fairen Welthandel und die weltweite Friedenspolitik notwendig.
Für konstruktive Lösungsstrategien wünschen wir uns von den Mitgliedsstaaten noch mehr Engagement im Sinne des europäischen Gemeinwohls.

Engagement der protestantischen Partnerkirchen

Unser protestantisches Partnernetzwerk aus Italien, Polen, Tschechien und Deutschland erlebt in der ökumeni-schen Zusammenarbeit sowohl die großen Chancen als auch die Herausforderungen unterschiedlicher kirchlicher Traditionen und historischer Erfahrungen.
Wesentlich stärker als bestehende Unterschiede ist das durch den gemeinsamen christlichen Glauben von uns allen geteilte Wertefundament.

Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus erleben wir immer wieder, wie Vielfalt auch Gemeinschaft und Einheit fördern kann.
Wir sind davon überzeugt, dass der Ansatz der "versöhnten Verschiedenheit", der verschiedene christliche Konfessionen zueinander geführt hat, die Basis einer gemeinsamen europäische Vision sein kann.
Der Ansatz bedeutet: Auf der Grundlage unserer Gemeinsamkeit können wir Verschiedenheit gut leben.
Die Ziele der EU-Wertegemeinschaft wie Einhaltung der Menschenrechte und Gewährleistung der Rechtsstaatlichkeit bilden die fundamentale Gemeinsamkeit aller EU-Mitgliedsstaaten.
Die sprachliche, regionale, kulturelle und religiöse Vielfalt in der EU ist Quelle und Ansporn gegenseitiger Ergänzung und Fortentwicklung.

In Verantwortung für eine friedliche Zukunft unserer Kinder und Enkel setzen wir uns für den Erhalt und die positive Weiterentwicklung der EU ein.
Wir wollen durch unsere ökumenische Partnerschaftsarbeit dazu bei-tragen, verlorengegangenes Vertrauen in der EU wiederherzustellen.
Als in der Gesellschaft mitgestaltende Kräfte setzen wir uns als evangelische Partnerkirchen in Europa für Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde ein und engagieren uns auch weiterhin in der Friedens- und Versöhnungsarbeit, damit es keinen gewaltsamen Konflikt in Europa mehr gibt.

Ihre Stimme zählt!

Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die demokratische Legitimierung und Funktionsfähigkeit des EU-Parlaments!

 

Dr.Dr.h.c. Volker Jung, Kirchenpräsidnet der Ev. Kirch ein Hessen und Nassau
Eugenio Bernardini, Moderator der Methodisten - und Waldenserkirch ein Italien
Daniel Zentaý, Synodalsenior der Ev. Kirche der Böhmischen Brüder
Jerzy Samiec, Bischof der Ev. Kirche A.B. in Polen


Gottesdienste im Mai

Sonntag, 5. Mai - 9.30 Uhr Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation mit Abendmahl; Pfrn. Schneider-Oelkers 

Sonntag, 12. Mai - 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufen; Pfrn. Schneider-Oelkers

Sonntag, 19. Mai - 9.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmand/inn/en; Pfrn. Schneider-Oelkers und Vikar Bieber

Sonntag, 26. Mai - 9.30 Uhr Konfirmation I mit Abendmahl; Pfrn. Schneider-Oelkers und Vikar Bieber

Sonntag, 2. Juni - 9.30 Uhr Konfirmation II mit Abendmahl; Pfrn. Schneider-Oelkers und Vikar Bieber

 


Gottesdienst an Christi Himmelfahrt

mit dem Gospelchor Bauschheim

 

Donnerstag, 30. Mai um 10.00 Uhr
vor dem Gemeindezentrum Dicker Busch, Liebigstraße


 

Kirchendach-Sanierung

Allen, die die Arbeiten mit ihren Spenden und/oder durch tatkräftige Hilfe unterstützt haben, ein großes Dankeschön!
Ganz herzlich bedanken wir uns auch bei allen Nachbarn, die die Kirchendach-Sanierung wohlwollend begleitet haben! 


Der Kirchenvorstand

Spendenstand am 01.03.2019: 
 
 60.000 Euro!


 

Spendenkonto:

Konto:     Ev. RVV Starkenburg-W.
Bank:      Kreissparkasse Groß-Gerau

IBAN:      DE36 5085 2553 0003 0065 09
BIC:         HELADEF1GRG

Verwendungszweck:   4802 / 811077   (bitte unbedingt angeben)

 

Bitte Namen und Adresse (für die Spendenbescheinigung) nicht vergessen!

Download

Hier können Sie sich den vorausgefüllten Überweisungsträger als PDF herunterladen.

Bitte füllen Sie alle benötigten Felder aus.
Anschließend müssen Sie den Überweisungsträger nur noch ausdrucken, ausschneiden und ihn bei Ihrer Bank abgeben.


PDF herunterladen...

 


Aus aktuellem Anlass:
Kirchensteuer auf Abfindungszahlungen?

Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik Kirche und Geld...

 


Gespräche bei Brot und Wein...

Gesprächskreis über Glaubensfragen

Gemeinsam ist allen Treffen: Es geht um Gott und die Welt.
Die Abende sind thematisch in sich abgeschlossen, so dass auch die Teilnahme an einzelnen Treffen möglich ist.


Die Gesprächsleitung übernehmen Pfarrerin Ellen Schneider-Oelkers und Vikar Michael Bieber.


Das nächste Treffen findet am Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 19.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus statt.

Thema: "wird noch bekannt gegeben!"

  


Kiki, die Kirchenmaus lädt ein ...

zum Kindergottesdienst am Freitag, den 24. Mai, um 17.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus Bauschheim

"Sag mal: Wie ist Gott eigentlich?", so lautet das Thema.

Kein Mensch hat Gott je gesehen - aber trotzdem gibt's viele Geschichten über ihn.
Wie ist Gott wohl so?
Wir machen uns auf die Suche nach Antworten - mit Spiel und Spaß.
(Bitte Kleidung anziehen, der ein bisschen Farbe nichts ausmacht!)

Zur Stärkung gibt's "Götterspeise" mit frischen Erdbeeren und Sahne.

Das Kiki-Team freut sich auf Euch!


Projekt Mahl-Zeit

projekt mahl zeit

Die Ev. Kirchengemeinde Bauschheim lädt alle Senior/inn/en für
Donnerstag, den 23. Mai, zur nächsten Mahl-Zeit
ins Evangelische Gemeindehaus (Wolfinger Str. 1) ein.
Gemeinsamer Beginn ist um 12.00 Uhr.
Um 14.00 Uhr räumen die Helferinnen die Tische ab.

 

Folgendes Menü wird serviert:
Tagessuppe
Salat
Paniertes Schnitzel mit Spargelgemüse und Kartoffeln
Dessert

Es wird zum Preis von 8,70 € angeboten. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort.
Zum Kaffee oder Tee danach lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.

Anmeldeschluss ist am Dienstag, 21. Mai, um 12.00 Uhr.

Anmeldungen nimmt das Ev. Gemeindebüro Bauschheim entgegen
(Tel: 06142 - 7 22 89)