Evangelische Kirchengemeinde Bauschheim

"Wir sagen euch an den lieben Advent..."

Die erste Kerze auf dem großen Adventskranz vor der evangelischen Kirche, 
wird am Samstag, den 26. November, um 16.00 Uhr angezündet.

An den folgenden Adventssamstagen wird jeweils um 18.00 Uhr eine Andacht gefeiert,
in der gemeinsam Adventslieder gesungen und eine Advents-Geschichte erzählt wird.
(Bitte Taschenlampe oder Laternen mitbringen!)

 


Kiki, die Kirchenmaus, lädt alle Kinder ab 6 Jahren zum Krippenspiel ein!

 

Am Freitag, den 11. November, fangen die Proben zum Krippenspiel an!

Wir treffen uns von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus.
Alle Kinder, die letztes Jahr dabei waren, sind wieder herzlich eigeladen - aber wir freuen uns auch auf neue Mitspieler*innen:-)

Weitere Informationen gibt's bei Pfarrerin Schneider-Oelkers
(Tel. 06142-72289)

 

Die nächste Probe findet am Freitag, den 2. Dezember, schon um 15 Uhr statt!


Aktionsbündnis "Bauschheim hilft"

Der Angriff der russischen Armee auf die Ukraine führt dazu, dass Abertausende von Frauen, Jugendlichen, Kindern und alten Menschen aus ihrem Heimatland fliehen.

Einige sind bei uns in Bauschheim angekommen.
Das Aktionsbündnis "Bauschheim hilft" bietet Soforthilfe für die Geflüchteten und ihre Quartiergeber*innen an.
Zum Aktionsbündnis gehören die SKG Bauschheim, der Verein Für Bauschheim, die Ev. Kirchengemeinde Bauschheim und auch Einzelpersonen.

Spendenkonto:

Kontoinhaberin:
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE BAUSCHHEIM

Verwendungszweck: Soforthilfe Ukraine

IBAN: DE90 5085 2553 0016 1416 65

Für eine Spendenquittung bitte die eigene Adresse als „erweiterten Verwendungszweck“ angeben.

Aktuelle Informationen über die Hilfsangebote finden Sie auf der Homepage der SKG Bauschheim:
www.skg-bauschheim.de


 

Schutzkonzept für Präsenz-Gottesdienste:


Die Kirchenleitung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau hat im Gespräch mit der Hessischen Landesregierung ein Schutzkonzept für Gottesdienste erarbeitet und passt dies jeweils an die aktuellen Erfordernisse an.
Leitender Gedanke dieses Schutzkonzeptes ist es, aktiv dazu beizutragen, das Infektionsrisiko für alle Menschen, die uns anvertraut sind, so gering wie möglich zu halten.
Die Gefahr, die vom Corona-Virus ausgeht, ist noch nicht gebannt! Auch weiterhin erfordert dessen Ausbreitung von uns allen Geduld und besonnenes Handeln:
Auf sich selbst achtzugeben und dafür Sorge zu tragen, andere Menschen nicht zu gefährden, bleibt geboten – genauso wie die Hilfe für Menschen, die Unterstützung brauchen.
Diesem Gedanken fühlen wir uns als Christen und Christinnen verpflichtet.

 

Auf der Grundlage des oben genannten Schutzkonzepts hat der Kirchenvorstand dazu folgende Maßnahmen beschlossen:

Bis zu 90 Personen können an einem Gottesdienst teilnehmen.

Der KV bittet sehr herzlich darum, auch weiterhin eine Maske während des Gottesdienstes zu tragen.  

Als Eingang und Ausgang dient die Tür auf der Westseite der Kirche.
Dort halten wir auch Handdesinfektionsmittel bereit.

Gemeindegesang ist mit Maske möglich.


Abendmahl wird seit Ostersonntag in der Regel jeden 1. Sonntag im Monat gefeiert (ausschließlich mit Einzelkelchen, die Saft enthalten).

Auch wenn wir den Wunsch nach einer Rückkehr zu der gewohnten Gottesdienstfeier verstehen und selbst teilen, bitte wir alle, die geschilderten Maßnahmen mitzutragen und uns bei deren Umsetzung zu unterstützen - damit wir wieder als Gemeinde zusammenkommen können.

Vielen Dank!
Ihre /Eure Pfarrerin Ellen Schneider-Oelkers,
Vorsitzende des Kirchenvorstandes

 


Die TelefonSeelsorge Deutschland:
Sorgen kann man teilen.
0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123 Ihr
Anruf ist kostenfrei. 

 

Ab sofort gibt's auch den KrisenKompass: 
Digitale Hilfe für Menschen in der suizidalen Krise.

Die App richtet sich an drei Gruppen:  

  • Menschen in der suizidalen Krise
  • Angehörige, Kollegen und Freunde, die unterstützen möchten
  • Angehörige, die eine Person durch Suizid verloren haben.

„Wir haben die App entwickelt, um jene zu unterstützen, die sich nicht trauen mit uns zu sprechen oder uns zu schreiben. Wir hoffen, dass dieses niederschwellige Angebot das Rüstzeug an die Hand gibt, einen Krisenfall besser zu meistern“, erklärt Dorothee Herfurth-Rogge (Vorsitzende der Evangelischen Konferenz für TelefonSeelsorge und Offene Tür e.V.)  den Hintergrund der App.

Michael Hillenkamp, Sprecher der katholischen Konferenz für TelefonSeelsorge und Offene Tür, ordnet die App in das Angebot der TelefonSeelsorge ein: „Die App ist konkrete Seelsorge; Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen ist ein Menschenrecht!“

App auch für beraterisch-therapeutische Zwecke nutzbar

Menschen in einer schwierigen seelischen Situation benötigen eine klare und selbsterklärende Ansprache, da die kognitiven Möglichkeiten überlagert sind. „Mit unserer App haben wir stark darauf geachtet, eine leichte Userführung einzubringen und bewusst leicht lesbare Texte verfasst“, so Dr. Stefan Schumacher, Projektleiter des KrisenKompass und Leiter der TelefonSeelsorge.

Im KrisenKompass stehen Funktionen bereit, die auch in der Psychotherapie genutzt werden wie zum Beispiel die Aufzeichnung von Stimmungen als Tagebuchfunktion oder das Anlegen eines Safety-Plans. „Er kann in stabilen Momenten angelegt werden und ist sehr hilfreich, wenn man weiß, in der Krisensituation kann ich darauf zurückgreifen“, beschreibt Schumacher den Mehrwert. Als Erste-Hilfe-Koffer für den Notfall kann ich in der  App außerdem persönliche Archive anlegen, um aufbauende Gedanken oder persönliche Fotos, Erinnerungen oder Lieder zu speichern. Erläuterungen von Entspannungstechniken sowie  Kontakte für den Notfall wie TelefonSeelsorge und andere professionelle Anlaufstellen, geben konkrete Hilfestellungen für eine Krise.

DOWNLOAD DER APP

Die App können Sie hier herunterladen

FÜR iOS:https://ios.krisen-kompass.app

FÜR ANDROID:https://android.krisen-kompass.app 


NOT-TELEFON des Diakonischen Werkes Groß-Gerau/Rüsselsheim

 

Sie machen sich Sorgen? Sie können wegen Stellenkürzungen oder hoher Energiekosten Ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten, Ihre Miete nicht zahlen oder wissen nicht, wo Sie welchen Antrag stellen sollen?

Wenden Sie sich an das Diakonische Werk - dort finden Sie Unterstützung!

Hotline-Nummer: 06142 - 96321 - 77 Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es je nach Anfrage und Aufkommen zu Wartezeiten kommen kann.

 


 

Aktuelle Informationen
zur Rückerstattung von Kirchensteuer
auf Abfindungszahlungen
finden Sie unter dem Menü-Punkt "Kirche und Geld".

  


 

 

 



 

 

 

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